Wichtige Informationsquellen

Deutscher Fluglärmdienst e. V.: Infos über Fluglärmmesswerte, Flugspuren, Betriebsrichtung, etc. (Homepage www.dfld.de)

Forum Flughafen und Region: Das Forum „Flughafen und Region“ wurde von der hessischen Landesregierung eingerichtet. „Unter dem Dach des Forums soll der Dialog zwischen der Region und der Luftverkehrswirtschaft geführt werden.“ Informationen über Lärmminderungsmaßnahmen, eine vom Land Hessen beauftragte Lärmwirkungsstudie, Lärmmonitoring etc. sind erhältlich über das Umwelt und Nachbarschaftshaus (Telefon 061 07 – 988680) (Homepage www.forum-flughafen-region.de)

Hier kann man das wichtige Verfahren INAA des Umwelthauses aufrufen.
Es lassen sich damit nicht nur die an- und abfliegenden Flüge verfolgen (mit einer Stunde Zeitverzögerung), sondern durch Einstellung von Datum und Zeit lassen sich alle Situationen der Vergangenheit nochmals abspielen. Klickt man ein Flugzeug an, dann erhält man die Anflugshöhen graphisch dargestellt.
Zusätzlich lassen sich sog. Flugtore einblenden. Über 24 Stunden werden die Höhe der Anflüge durch ein Tor (geographisch ca. 2 km breit) ermittelt. Auf Vorschlag der IG Fluglärm wurden im Kinzigtal 6 Flugtore bei den Fluglärm-Messstationen eingerichtet.

Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung: Robert-Bosch-Str. 28, 63225 Langen, Telefon: 06103/80430
Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung erlässt per Verordnung die Flugrouten.

5 Kommentare

  1. Guten Tag, wir wohnen seit Dezember 2013 in Erlensee und sind schockiert über den Fluglärm. Heute am 06.08.2014 ist es besonders schlimm. Es ist 20.30 Uhr und die Flieger düsen seit Stunden im 10 Sekunden-Takt über unsere Köpfe hinweg. Wir sitzen in unseren Garten vor dem Haus und können uns kaum unterhalten. Das ist nicht auszuhalten.

  2. Guten Tag, wie lange trampelt man noch auf unseren Nerven herum. Wir wohnen in Meerholz. Der Fluglärm ist unerträglich, besonders wenn man sich bei schönem warmen Wetter im Außenbereich des Hauses aufhalten möchte.
    Warum muß man so tief fliegen? Bürger wehrt Euch! Geht auf die Straße! Nur dann ändert sich etwas!

  3. Guten Tag,
    kann mich dem Kommentar von Herrn Weber nur anschliessen, wohne in Linsengericht. Ich empfinde diesen Lärm auch unerträglich. Mittlerweile ist jedem bekannt, wie gesundheitsschädlich Fluglärm ist. Aber in unserem Land, indem fast alles reglementiert ist, Rasenmähen in der Mittagszeit verboten, ist es auch unserem „Grünen Verkehrsminister“ nicht möglich, diese von dem Bundesamt für Flugsicherung- bezahlt von uns Steuerzahlern- genehmigten menschenverachtenden An- und Abfugverfahren, zu stoppen. Wir wohnen 50km
    vom Flughafen entfernt und es gibt lärmmindernde Anflugverfahren, warum werden sie nicht genutzt??? Wir müsse auf die Strasse, aber auch nach Langen, vor die Flugsicherung, diese Behörde hat schließlich gesetzlich ja zu diesem Lärm gesagt. Diese Behörde ist zu unserem Schutz und für unsere Sicherheit verantwortlich, nicht für die Wirtschaftlichkeit.

  4. Den vorab geäußerten Lärmbeschwerden kann ich mich in Linsengericht/Geislitz nur anschließen ! Speziell seit ca.28.10.14 erhöhte sich der Lärmterror hier extrem.
    Dies ist Körperverletztung ! Da ja scheinbar die Flugsicherung nicht weiß, wo oben und unten ist, sollte man den „decision makern“ ihre Konzepte um die Ohren schlagen.
    Anflüge über Feld-und Waldbereichen sind ja viel weniger aufregend als die Bürger weitab vom Flughafen permanent zu schädigen. Damit dürfen wir uns nicht abfinden! Mehr Initiativen und stärkerer Einsatz für die Bürgerbelange sind durch Behörden, wie durch Albert Ungermann, Erich Pipa etc. unbedingt erforderlich um etwas zu bewegen. Übrigens ist ein Engagement dafür auch für nicht gewählte Parteien durchaus zu begrüßen !
    Zur Reduzierung der Flugbewegungungen gibt es einfaches Rezept :
    Touristenflüge ab Hahn – Geschäftsflüge ab Frankfurt ! Das würde viele Personen
    jenseits des Rheins in Arbeit und Brot bringen-und endlich wäre für die Fraport
    und die Fluggesellschaften eine Sofortlösung da, die gewünschten und „erwarteten“ Flugbewegungen zu bewältigen.
    Einer mehrfachen Einladung an einige der „hohen Herren“, sich einmal den
    Flugtag, möglichst bei starker Westwetterlage hier vor Ort anzuschauen,
    fand leider bisher keine Resonanz. Eigentlich sehr schade und sicher für die
    IG Fluglärm auch nichts Neues.

  5. durch meinen Job habe ich mit einigen Piloten aber auch mit einigen dfslern ,auf Anfragen wegen anhebung des endanflugs im parallelbetrieb gebe es momentan keine Möglichkeiten dies zu realisieren,gabs anhebung des anflugwinkels auf allen Bahnen?antwort mittelfristig!!!was in der Presse als kurzfristig möglich von der dfs beschrieben wurde!!!,point Merge,brauchen wir uns keine Gedanken mehr machen,es hieß ja point Merge ab 2015✈️

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