Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis auf der 200. Montagsdemo

Mitglieder der IG Fluglärm und Unterstützer besuchten die 200. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen.

Die Teilnahme drückt den Bürgerwillen aus, den Fluglärm, beginnend morgens um 05 Uhr, nicht auf Dauer hinzunehmen. Es gibt insbesondere im Kinzigtal die Möglichkeit die Anflughöhen zu erhöhen, um den Lärm zu mindern.

Anbei ein Bild der TeilnehmerInnen vom 30.01.2017 (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

©picture alliance / dpa  / Andreas Arnold

 

 

2 Kommentare

  1. Ich bin auch der Meinung das es total bekloppt ist so einen großen Flughafen mitten in einem Ballungsraum in dem viele Menschen leben auch noch auszubauen!!
    Von den gesundheitlichen Risiken ganz abgesehen. Im Prinzip wird man hier im Main-Kinzig-Kreis fast rund um die Uhr gefoldert! Mit Krach und Gasen, die man einatmet. Ich nenne so etwas kriminell! Man kann sich dagegen nicht wehren und das wird ausgenutzt! Das zeigt mir aber wieder das wir in einer Diktatur und nicht in einer Demokratie leben!!

    • Der Begriff Diktatur ist wohl nicht passend. In einer Diktatur wäre eine solche Meinungsäußerung wohl gar nicht möglich. Demokratie bedeutet, dass die Mehrheit die politischen Entscheidungen bestimmt. Und dies fand und findet statt. Dass diese Entscheidungen (Ausbau des Flughafens) aus Sicht der Betroffenen „bekloppt“ sind, dem stimme ich zu.

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